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Sie sind mitten in den Hochzeitsvorbereitungen? Und jetzt suchen Sie einen guten Hochzeitsfotografen?

Gern helfen wir Ihnen dabei.

Wir können aber noch mehr für Sie tun: Wir sagen Ihnen, worauf es bei der Wahl Ihres Fotografen ankommt und was Sie am Tag der Hochzeit und hinterher beachten sollten.

So individuell wie das Brautpaar sollten auch die Hochzeitsfotos sein. Drei Gruppen von Aufnahmen kann man unterscheiden: Fotos der Trauungszeremonie, die Paarserie und Reportageaufnahmen von der Hochzeitsparty und allem drum herum. Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken, welche Art Fotos Sie möchten. Das ist nicht nur wichtig für Ihre Kostenplanung, sondern auch für den Ablauf Ihres Hochzeitstages.

Seine Fotos? Unsere Fotos?

Unbedingt vor der Hochzeit sollten Sie mit Ihrem Fotografen genau besprechen, was Sie für den vereinbarten Preis bekommen. Das wird in den verschiedenen Studios sehr unterschiedlich gehandhabt. Fast immer werden die Aufnahmen auf einer CD geliefert, nachdem eine bestimmte Anzahl digital bearbeitet und damit druckfähig ist.

Neben den gängigen Farbfotos bieten die Foto-Ateliers vielfältige künstlerische Bearbeitungen der Aufnahmen. Schwarz-weiß ist wieder sehr gefragt oder auch Fotos in sepia.

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Im digitalen Zeitalter machen sich die Fotografen zu Recht Sorgen um das Urheberrecht, das sie – wenn auch nicht de jure – mit Übergabe einer CD quasi aus der Hand geben. Solange Sie die Aufnahmen ausschließlich privat nutzen, also für z.B. Danksagungen oder als Geschenk an die Familie, können die Beteiligten damit leben. Doch bereits die Veröffentlichung auf der eigenen Homepage sollte fair mit dem Fotografen abgesprochen werden.

Fotos von der Trauung – nur einer fotografiert!

Alle Paare wünschen sich Fotos von der Trauung, dem Ringwechsel und dem leidenschaftlichen Kuss nach dem Ja-Wort. Aber diese Fotos macht nur einer – der von Ihnen beauftragte Fotograf! Familienmitglieder und Gäste sollten mit Nachdruck darauf hingewiesen werden, dass Digitalkameras und Videocams oder gar Handys tabu sind! Alles andere ist nicht nur störend sondern unhöflich gegenüber dem Pfarrer oder Standesbeamten (Informationen zu dem für Sie zuständigen Standesamt finden Sie auf www.standesamt.com). Wer von den Anwesenden dafür kein Verständnis hat, sollte sich vergegenwärtigen, dass sich alle Gäste während der Trauung im Rücken des ohnehin nervösen Paares befinden. Unruhe, Umherlaufen und zahllose Aufnahmegeräusche lenken nur ab.

Die Aufnahmen der Trauungszeremonie sollten Sie einem Profi anvertrauen. Er tritt Ihnen beim Ringwechsel garantiert nicht auf die Füße, er weiß sich so zu platzieren, dass er ohne zu stören perfekte Aufnahmen machen kann und besitzt das erforderliche Equipment dafür. Er kann die Lichtverhältnisse innen richtig einschätzen und wird bei den Außenaufnahmen mit jedem Wetter fertig. Er wird von allen Beteiligten in seiner Funktion erkannt, so dass er sich beim Ein- und Auszug des Brautpaares problemlos an die Spitze setzen und für die schönsten Erinnerungen sorgen kann.

Nehmen Sie sich Zeit!

Für die Aufnahmen vom Brautpaar, also die „klassischen“ Hochzeitsfotos wird ein Weddingplaner, die sich in dieser Prozedur und mit vielen Fotografen auskennt, unbedingt eine Stunde im Tagesablauf einplanen. Mit ein bisschen „Lächeln, bitte“ oder „Stellen Sie sich doch mal an den Baum da“, ist es nicht gemacht.

Ein versierter Hochzeitsfotograf zieht sich in dieser Zeit mit Ihnen zurück und sollte von anderen Gästen bei seiner Arbeit nicht gestört werden. Nur dann können Sie sich entspannen und vor der Kamera Ihren Gefühlen hingeben.

Keine Angst, wenn sich die Sonne ausgerechnet an Ihrem Hochzeitstag nicht zeigt. Fotografen mögen grelles Sonnenlicht ohnehin viel weniger als einen hellen, wenn auch bedeckten Himmel, weil man dann nicht blinzeln muss und die Schatten nicht zu dunkel werden.

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Wer einen Hochzeitsfotografen sucht und nicht auf eine aktuelle Empfehlung zurückgreifen kann, sollte sich dessen Internetpräsenz gut anschauen. Nicht nur die darauf gezeigten Fotos sind aussagekräftig. Welche Philosophie verfolgt der Fotograf? Hat einen Blick für Details? Stimmt er sich im Vorfeld mit dem Brautpaar ab? Er sollte sich nicht nur nach Ort, Zeit und Gästezahl erkundigen, sondern seine potentiellen Kunden ruhig etwas ausfragen. Wer einen Hochzeitsplaner engagiert hat wird sich darauf verlassen können, dass dieser im Vorfeld mit dem Fotografen darüber gesprochen hat, zu welchem Typ Braut und Bräutigam gehören. Dabei geht es weniger ums Äußere, sondern um Alter Beruf und Temperament. Nicht jeder mag romantische Posen oder will sich vor der Kamera anders geben als er im Alltag ist. Das muss beachtet werden, sonst wirken die Hochzeitfotos unnatürlich und gestellt.

Wenn die Planung der Hochzeit abgeschlossen ist, bekommt der Fotograf einen detaillierten Ablaufplan. Schließlich muss er mehrmals am Tag noch vor dem Brautpaar dort sein, wo der nächste Programmpunkt beginnt. Das erfordert manchen sportlichen Einsatz mit schwerem Equipment.

Party-Highlights dokumentiert

Ist erst einmal die Hochzeitsparty im Gange können Verwandte und Freunde ungehemmt ihre eigenen Kameras zu Einsatz bringen.

Doch zuvor wird um Aufstellung zum Gruppenfoto gebeten. Auch hierfür ist wieder ein Profi gefragt. Er findet nicht nur ein originelles Motiv, sondern auch die geeignete Position für sich – ein Fenster oder einen Balkon – von wo aus auch hundert und mehr winkende Hochzeitsgäste auf ein Bild passen.

Wer verhindern will, dass sich die Gäste während der Veranstaltung fast ausnahmslos durch Linse oder Display anschauen, wird auf die ganztägige Dienstleistung des Profis zurückgreifen. Schließlich bietet der Abend noch viele schöne Motive: das festliche Büfett, die Rede des Brautvaters, die Romantik des Brautwalzers und die Überraschungen der Gäste für das Paar. Selbstverständlich ist jeder Fotograf mit menschlichen Schwächen vertraut, die sich im Laufe eines solchen Abend zeigen können und wird nicht gerade diese mit der Kamera festhalten. Diskretion ist Ehrensache.

Nur wer sich einen Fotografen den ganzen Tag lang leistet, kann sicher sein, eine lückenlose Dokumentation des Tages zu bekommen. Schade, wenn vor lauter Begeisterung niemand den Eröffnungstanz fotografiert hat oder wenn alle in Erwartung eines Stücks von der Hochzeitstorte die Kameras beiseite gelegt haben. Unwiederbringliche Momente sind verloren.

Der Hochzeitsfotograf, der sein Brautpaar den ganzen Tag begleitet hat, kann beispielsweise eine einfühlsame Slide-Show zusammenstellen. Mit Musik unterlegt, auf eine CD gebrannt, kann man sie überall vorführen. Manchen gefällt diese Art der Aufbereitung sogar besser als ein Video.

Bilder und mehr

Hochzeitsfotografen bieten ihren Kunden viel mehr als Fotos auf einer CD. Immer wieder werden neue Ideen geboren, wie man seinen Hochzeitstag auf originelle Art und Weise mit Hilfe von Fotos „konserviert“.

Dazu gehören beispielsweise Fotobücher, die man nicht nur überall mitnehmen und herumzeigen kann. Sie sind auch für die Familie und enge Freunden ein ganz besonderes Dankeschön für deren Unterstützung. Wer sich für ein solches Fotobuch interessiert, wird überrascht sein, welche phantasievollen Vorschläge durch Fotografen unterbreitet werden.

Natürlich wollen die Verwandten und Freunde als Erinnerung auch Fotos haben. Das auf der Danksagung reicht ihnen oftmals nicht. Viele Fotografen bieten ihren Brautpaaren den zeitsparenden Service einer Online-Galerie an. Mit einem Passwort ist es möglich, sich die Aufnahmen einer bestimmten Hochzeit anzuschauen und Fotos zu bestellen.

Trash The Dress

Zerstöre das Kleid! Das müssen Sie nicht unbedingt wörtlich nehmen. Egal wie sehr das Hochzeitsoutfit von ihr und ihm in Mitleidenschaft gezogen wird, in erster Linie geht es um witzige, unkonventionelle und ein wenig provokante Hochzeitsfotos, wobei das Brautkleid durchaus auf der Strecke bleiben kann. Ein guter Tipp für die Braut könnte es z.B. sein den Trend zum “Zweitkleid” zu vollziehen und das Fotoshooting entspannt zu genießen.

Bei Trash The Dress ist (fast) alles erlaubt: mit dem Brautkleid baden gehen, die Wohnung malern, das Auto reparieren, in den Bergen herumkraxeln, den Stall ausmisten … Über eines sollten sich Braut und Fotograf vor Beginn der Aufnahmen unmissverständlich verständigen. Soll das Kleid anschließend in die Reinigung oder in den Müllcontainer? Faszinierende Fotos werden es in jedem Fall.

Du und ich in der Hauptrolle

Vielleicht wollen Sie sich ja auch den Traum vom eigenen Film mit Ihnen beiden in den Hauptrollen erfüllen. Ein Hochzeitsvideo!

Dieser Traum kostet etwas mehr als Hochzeitsfotos und seine Umsetzung dauert auch länger.

Ein professionelles Video-Team arbeitet natürlich ganz anders als der Hobbyfilmer in der Verwandtschaft. Dafür bekommt man einen perfekt geschnittenen, mit Musik unterlegten Film, sauber betitelt in einem ganz persönlichen Cover. Ein solches Produkt kann man anschließend Freunden, Verwandten und Kollegen ohne Peinlichkeiten zeigen. Wenn Sie ein Video-Team engagieren wollen, lassen Sie sich ein Demo mit Ausschnitten verschiedener Arbeiten zeigen. Die Arbeit mit zwei Kameras ist teurer, dafür können die Filmer später zwei parallele Geschehnisse gegen schneiden.

Die Anwesenheit eines Video-Teams bis in die späten Nachtstunden garantiert eine lückenlose Aufzeichnung des Tages. Allerdings müssen Sie dafür in Kauf nehmen, den ganzen Tag von fremden Personen beobachtet zu werden.

Nach dem Hochzeitstag sollten haben Sie bitte etwas Geduld. Die Sichtung des mehrstündigen Rohmaterials, die Auswahl der geeigneten Sequenzen, Schnitt und Mischung erfordern nun mal etwas Zeit. Aber wann wird man Ihnen wieder eine Hauptrolle anbieten?!